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Wege und Zugänge - unsere Vorschläge

Das Wegesystem erfährt eine Neuordnung, die weitgehend auf bestehenden Trassen verläuft und größtmögliche Rücksicht auf den Baumstand nimmt. Erfahren Sie hier mehr über unsere Pläne und geben Sie uns Rückmeldung.

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Maßnahmen zur Klimaanpassung

Stadtpark und Berliner Platz zukunftsfähig zu machen heißt vor allem, sie an die veränderten klimatischen Gegebenheiten und die zu erwartenden Entwicklungen anzupassen. Dieses Ziel möchten wir mit verschiedenen Maßnahmen erreichen:

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Grün und Erholung - unsere Vorschläge

Die Bereiche "Grün und Erholung" sollen in unserem Vorentwurf behutsam weiterentwickelt werden. Erfahren Sie hier mehr über unsere Pläne und geben Sie uns Rückmeldung.

Sowohl auf Seiten der städtischen Grünplanung als auch bei den Menschen, die sich beteiligt haben, herrscht eine große Einigkeit: Die vorhandenen Strukturen des Stadtparks werden geschätzt und sollen in einem friedlichen Miteinander von Mensch und Natur sensibel und vorsichtig weiterentwickelt werden. 

  • Einzelne Wiesenflächen im Stadtpark (südwestlich des Neptunbrunnes, östlich des "Parks") oder auf dem Berliner Platz sind bisher kaum genutzt. Diese möchten wir gerne nutzen. Am Berliner Platz können wir wegen des Entfalls der Parkplätze an beiden Platzseiten niedrige Sträucher pflanzen. Sie schirmen die Wiese gegen die Straße ab und ermöglichen es so, dass wir dort eine Hundeauslauffläche zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für die gegenüberliegende Fläche am "Parks".
  • Südwestlich des Neptunbrunnens hat sich eine ursprünglich offene Wiese durch wachsende Gehölze zu einer blickdichten, nahezu waldartigen Struktur entwickelt. Dort ist in den 1980er Jahren auch das "Kartel-Eck" entstanden, das nun erneuert werden muss. In diesem Zuge möchten wir den Pavillion ein Stück nach Süden verschieben und an den neuen Nebenweg anschließen. Die Fläche mit den Bäumen möchten wir von Aufwuchs befreien und zu einem lichten, offenen Hain und einer Wiesenfläche entwickeln.
  • Einzelne, wenig genutzte Wiesenflächen im Park wollen wir zu Blühwiesen umwandeln und daher auch seltener mähen.
  • Die nördliche und östliche Seite des Rosenhügels möchten wir künftig als extensive Blühwiesen oder Rasenflächen anlegen.

  • Besonders machen den Stadtpark auch die kleinen, dichten Gehölzgruppen aus. Sie befinden sich teilweise an den Parkrändern, einige liegen aber auch mitten im Park. Sie gliedern den Park und begrenzen oder lenken Blicke. Wir wollen hier nur behutsam etwas ändern: An der nördlichen Parkkante zur Bayreuther Straße sind zusätzliche Gehölze geplant. Dabei achten wir darauf, klimaangepasste Arten und Insekten- und Vogelnährgehölze zu pflanzen. In den Flächen am "Parks" oder am Eingang Berliner Platz wollen wir behutsam auslichten und den Unterwuchs teilweise roden.
  • In unseren Planungen müssen wir neun Bäume roden. Dabei handelt es sich um einen Baum entlang der neuen Radwegtrasse, der bereits in sehr schlechtem Zustand ist. Außerdem um eine Baumgruppe vor allem von Eiben, die für die Umgestaltung und die Verbindung des Einganges zum Berliner Platz entfallen müssen. Als Ausgleich pflanzen wir 28 neue Bäume.

  • Die Vielfalt der im Stadtpark vorhandenen Bäume stellen wir bereits in einem Baumlehrpfad dar. Kleine Tafeln und ein zugehöriger Flyer geben einige wenige Informationen zu den Baumarten. Wie auch in der Beteiligung häufiger gewünscht, wäre es sinnvoll den Baumlehrpfad auszubauen. Die Informationen könnten dabei auch mittels einer entsprechenden App vermittelt werden.

  • Viele Menschen schätzen die mit Stauden, besonderen Gehölzen und Rosen gestalteten Beetflächen des Stadtparks. Daher sieht der Vorentwurf vor, solche Beetflächen im Bereich der Mauer- und Pergolengärten wieder neu zu beleben. Bepflanzen möchten wir sie, indem wir traditionelle Pflanzkonzepte und aktuelle Erkenntnisse naturnaher Gestaltung zusammenbringen. Die gärtnerisch angelegten Flächen des Rosenhügels sollen künftig auf den nach Süden und Westen gerichteten Teil des Hügels beschränkt werden, der durch die Verlagerung des Hauptweges in den Blickpunkt rückt.

  • Der Brunnengarten mit seinen kreisförmigen Schalen und Rinnen und der Bepflanzung mit Bambus und Gräsern wurde von vielen Menschen als Ort mit besonderem Charakter geschätzt. Kinder und Familien nutzten ihn als eine Art Ersatz-Wasserspielplatz. Der Brunnen ist schon seit längerem außer Betrieb, weil er bauliche Mängel aufweist. Sanieren können wir ihn wegen des hohen Aufwands, auch für den Unterhalt, leider nicht. Einige der Schalen möchten wir zusammen mit Teilen der Bepflanzung aber als Relikte erhalten und dort ruhige Sitzorte mit Blick über den Weiher bieten.

  • Die anderen Brunnenanlagen, wie den "Faun mit Frosch" und die "Frau mit Krug", die derzeit außer Betrieb sind, möchten wir reaktivieren. 

  • Die Denkmäler und Kunstobjekte, die sich im Stadtpark finden, stellen einen eigenen Wert dar. Durch teilweise angepasste Wegeführungen und neu geschaffene Blickachsen soll diese Dimension des Parks erlebbarer werden. Im Masterplan definieren wir auch Orte, an denen in Zukunft weitere Kunstwerke aufgestellt werden könnten.

  • Ein einzigartiges Element im Stadtpark ist die Straße der Kinderrechte. Sie visualisiert mit ihren Stationen die zentralen Rechte der Kinder und ist damit ein wichtiger pädagogischer Ort. Sie sendet zudem ein klares, politisches Signal für die Bedeutung, die Nürnberg dem Thema zumisst. Die Straße der Kinderrechte soll daher auch unverändert erhalten bleiben. Durch die Anordnung von Neupflanzungen im Umfeld können wir den Blick auf die einzelnen Stationen zentrieren und Objekte im Hintergrund ausblenden.

  • "Mehr bequeme Sitzmöglichkeiten" war ein häufiger Wunsch in den Beteiligungsformaten. Die vorhandenen werden intensiv genutzt und das Angebot möchten wir deutlich ausweiten. Neben den klassischen Parkbänken am Wegesrand sollen manche Wiesen Sitzdecks erhalten. Als ergänzendes Angebot wären Pfosten für mitgebrachte Hängematten in Nähe der Spielflächen denkbar. Besondere Bänke an den Parkeingängen sollen helfen, Treffpunkte zu markieren.

Weitere Informationen stehen Ihnen hier zur Verfügung. Die Pläne zu diesem Bereich finden Sie in der Galerie oder hier als pdf-Download:

Plan "Baumkonzept" (pdf)

Plan "Vegetationsbilanz" (pdf)

Plan "Vegetationskonzept" (pdf)

Bitte informieren Sie sich und bewerten oder kommentieren Sie unsere Planungen. Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen!

Kommentare

Gerade angesichts der vielen in den nahegelegenen Senioreneinrichtungen lebenden älteren Menschen und ihrer Begleiter wäre es wünschenswert, generell mehr Bänke entlang der Wege und das in regelmäßigen Abstanden zu haben. Da nützt es nichts, dass sich die absolute Anzahl erhöht, wenn sie auf weit voneinander entfernte Inseln konzentriert ist. Wenn das Geld der Stadt dafür nicht reicht, könnte man ein System anregen, wo Bankpaten Bänke sponsern.
Für junge Leute mag die Idee für mitgebrachte Hängematten interessant sein, aber für alle Anderen könnte es gern noch mehr von den blauen Liegen aus Metall geben.

Es gibt sehr gute Beispiele für Sitz- und Liegemöglichkeiten aus Holz.
Eine entsprechende Ergänzung wäre schön.

Grundsätzlich finde ich diese Ideen sehr gut. Allerdings ein Hinweis. Die Brunnenanlagen insbesondere im Stadtparkweiher sind regelmäßig außer Betrieb. Durch die Verschlammung und Veralgung des Weiheres entstehen sehr unangenehme Gerüche, die das Erholungserlebnis teilweise deutlich mindern. Es wäre super, wenn hier eine grundsätzliche Sanierung des Zu- und Abflusskonzeptes erfolgen könnte, so dass der Weiher nicht mehrmals pro Monat mit Algen überlagert wird und anfängt zu stinken.

Ich finde die Idee, mehr Sitzgelegenheiten zu bieten, auch super! Ich finde die derzeitigen Metallliegen aber immer etwas unbequem und könnte mir stattdessen z. B. schön geschwungene Alternativen aus Holz gut vorstellen.

Wie ist das mit den Hundeauslaufflächen zu verstehen? Wo genau sind sie und wie groß? Was ich verstanden habe ist, dass sie wohl direkt an die vielbefahrene Bayreuther Straße grenzen. Von einem Zaun ist nirgends die Rede. Damit wären die Auslaufflächen, Entschuldigung, völliger Blödsinn!!! Der Stadtpark ist ein Hunde-Hotspot, die Planungen werden dem, so wie ich sie verstehe in keinster Weise gerecht. Eine EINGEZÄUNTE Hundewiese, hoffentlich auch mit schattenspendenden Bäumen und vielleicht sogar Sitzmöglichhkeiten für HundehalterInnen würde dem gerecht werden und zusätzlich alle anderen StadtparkbesucherInnen vor freilaufenden Hunden bewahren.

Ich fände es schön, wenn es im Stadtpark mehr Hügel/Berge geben würde.
Dadurch hätte man nicht direkt immer alle Personen im Blick und würde auch nicht jedes Gespräch mithören.
Hügel machen die Landschaft interessanter und sind eine markante Landmarke.

Es ist wunderbar, dass gleich zwei Hundewiesen im Stadtparkkonzept mitgedacht werden. Zwei Wiesen sind sinnvoll, da es durchaus sehr unterschiedliche Hunde gibt, solche, die sehr sozial mit anderen Hunden sind und solche, die es (zunächst noch) weniger sind. Beide Gruppen sollten dennoch die Möglichkeit haben, sich einmal am Tag auch frei bewegen und spielen bzw. mit dem/der Halter:in trainieren zu können.
Darüber hinaus wäre es großartig, wenn es an einer Hundewiese auch noch die Möglichkeit einer Wasserstelle gäbe (vielleicht eine Pumpe, die manuell betätigt werden müsste und ein kleines Becken?). Noch großartiger wäre ein fest installierter kleiner Tainingsparcours (eine kleine Treppe mit Podest, Balancieren o.ä.), etwa auf dem Berliner Platz.

Für hochproblematisch erachte ich die Idee, dass beide Hundewiesen direkt an die Bayreuther Straße grenzen sollen, eine sogar noch von der Straßenbahn umrundet - und dies ohne Einzäunung. Sollte diese Planung so umgesetzt werden, so wird die Nutzung dieser Hundwiesen viele Verkehrsunfälle nach sich ziehen, wenn Hunde etwa durch die Büsche auf die Straße rennen und ihre Halter noch nicht einmal hinterherlaufen können (für Hunde sind dichte Büsche kein Problem, für ihre Halter:innen jedoch schon).

Weiterhin möchte ich die soziale Komponente für die Hundehalter:innen betonen: Es gibt viele ältere Hundehalter:innen, die sich zu festen Zeiten im Stadtpark treffen, deren Hunde völlig friedlich sind und die gemeinsam eine Runde laufen, sich zwischendrin setzen und plaudern. Für diese Menschen ist der Hundespaziergang Zentrum ihres sozialen Lebens - so wie für Familien mit Kindern der Gang zum Spielplatz. Ein Park sollte auch solchen Menschen ermöglichen, sich in angenehmer und ruhiger Atmosphäre (und nicht von der lauten Straßenbahn umrundet, neben der Hauptverkehrsstaße) zu treffen und trotz eingeschränkter Hörfähigkeit Gespräche im Sitzen zu führen. Nicht nur Hunde brauchen Auslauf, etwa auf einer Hundewiese, sondern auch deren Halter:innen. Letztere sind Menschen und möchten den gesamten Park durchschreiten können.

Sollte es (wie bereits vorgeschlagen) zu Hundeverbotszonen im Park kommen (die geplante Fitness- und Kinderinsel im Norden lässt solches erahnen, da sich hier Konfliktfelder auftun werden), so würde ich eine tageszeitenabhängige Lösung vorschlagen. Es gibt Zeiten unter der Woche/ am Tag, in denen praktisch nur Hundehalter:innen mit ihren Tieren und ein paar Sporttreibende den Park nutzen. Warum sollten Tiere und Halter:innen dann nicht in allen Zonen im Park laufen dürfen? Immerhin wird für die Tiere Hundesteuer entrichtet, der Zugang zu öffentlichem Raum sollte deshalb nicht beschränkt werden.

Problematisch finde ich die zu erwartende Enge im Norden des Parks, wenn es dort keine/kaum mehr Freiflächen zwischen den Spielplätzen, Fitness- und Bolzplatzinseln geben wird. Wie soll sich dort eine Familie mit Hund und Kindern (auch solche gibt es) dort nachmittags noch bewegen können und dort zum Beispiel ein Picknick machen können? Aufgrund der Enge sind hier Konflikte vorprogrammmiert.

Als letzen Punkt möchte ich die Geruchsbelastung durch Kot ansprechen. Es ist widerlich, wenn Hundehalter:innen den Kot ihrer Tiere nicht wegräumen, keine Frage. Aber auch widerlich - und gesundheitsgefährdend für spielende Kinder und Hunde ist, wenn Menschen zahlreiche Büsche und Bäume im Park nutzen, um dort ihr großes Geschäft verrichten, dies mit Taschentüchern garnieren und dann liegen lassen. Auch verwesende Lebensmittel (etwa immer wieder Brot im großen Stil neben dem Parks) sind ein großes Problem. Ich bitte darum, in der Diskussion Menschenkot und Hundekot nicht zu verwechseln.

Die fände ich persönlich zwar toll, sind aber im Konzept leider nicht enthalten. Oder wenn doch, dann habe ich sie noch nicht entdeckt. Stattdessen sind ZWEI Hundewiesen geplant. Das finde ich persönlich jetzt wieder fast ein wenig viel, um ehrlich zu sein. Da könnte man doch eigentlich wirklich dafür dann einen Teil des Stadtparks zur Hundeverbotszone machen, oder? Dann habt ihr meine Stimme!
Oder meinen Sie mit "Hundeverbotszonen" etwa Zonen, wo man die Hunde an die Leine nehmen muss? Das gilt sowieso fast für die ganze Stadt, interessiert aber natürlich kaum einen Hundehalter.
Ob jetzt Hundekot oder Menschenkot rumliegt, ist mir schlussendlich egal. Es hat schlichtweg beides nix in Parks (oder auf Gehwegen etc.) verloren. Bisher stelle ich durch empirische Beobachtung in meinem Umfeld jedoch fest, dass ich deutlich mehr Hunde- als Menschenkot im öffentlichen Raum rumliegen sehe. Das Problem dabei sind sicher auch die Menschen, insofern haben Sie natürlich trotzdem einen Punkt.

Der Weiher sollte auf jeden Fall tiefer ausgehoben werden - bereits nach ein paar warmen Tagen im Frühsommer, fängt der Weiher an modrig zu riechen und kippt jeden Sommer um. Es wäre super, wenn man dies durch tieferes Wasser oder andere Maßnahmen verhindern könnte.

Die Idee der Blühwiesen finde ich toll!

Bitte bei der Reaktivierung der Brunnenanlagen neben dem "Faun mit Frosch" und der "Frau mit Krug" auch den Schiller-Brunnen nicht außer Acht lassen, also die Brunnenschalen als Teil des Schiller-Denkmals. Meines Erachtens hätten diese einen weitaus größeren Effekt als der kleine Faun im Eck. Sinnvollerweise könnte nebendem/beim Schiller-Denkmal-Brunnen sowieso ein Trinkwasserspender der N-ergie positioniert werden, damit wirklich niemand auf die Idee kommt, dieses Wasser zu trinken. Zusätzlich oder statt des Schildkrötenbrunnens am Ende der Straße der Kinderrechte (Höhe Friedensstraße), der eigentlich überhaut nicht als Trinkwasserspender zu erkennen ist, und soweit ich mich erinnere, derzeit auch gar nicht mehr funktioniert.

Toll, dass auch unsere Vierbeiner in der Planung bedacht wurden. Auch ich bin aber für eine eingezäunte Variante, um ängstlichen Parkbesuchern ein besseres Gefühl zu geben und auch die Hunde räumlich zu begrenzen. Um bei rasanten Hundespielen die Gefahr des auf die Straße Rennens, oder in den restlichen Park zu toben, zu minimieren.

Gerade auf den großen Rasenflächen sollten verstreut mehr Bäume gepflanzt werden. Schon jetzt merkt man im Sommer bei Hitze, dass die Rasenflächen verdorren und austrocknen. Bäume, die jetzt gepflanzt werden, bieten in einigen Jahren Schatten und bringen mehr als ausgetrocknete und monotone Grasflächen, auch wenn sie einige der Sichtachsen behindern sollten. Lieber einen nachhaltigen Stadtpark, als einen mit zu viel Freiraum, der nach und nach austrocknet.
Außerdem sollte dem Stadtpark mehr Pflege zukommen. Dies kostet zwar dauerhaft mehr und auch das nötige Personal müsste dafür gefunden werden, allerdings merkte man deutlich, dass der Zustand des Stadtparks im Laufe der Jahre immer mehr abgenommen hat. Wenn dies sichergestellt ist, können auch wieder neue und mehr Rosenbeete, Blühwiesen, und andere Beete angelegt werden. Eventuell bietet sich auch ein kleiner Bereich an um Obstbäume und Gemüse anzupflanzen. Wenn die Pflege hier sichergestellt ist, kann sich daraus etwas sehr schönes entwickeln!
Bei den Brunnen begrüße ich die Reaktivierung, auch Trinkwasserbrunnen können in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, gerade bei einer älter werdenden Bevölkerung und mehr Hitzetagen.

Die Einzäunung der Hundewiesen wäre sehr sinnvoll, damit sich Menschen, die Hunde nicht mögen, nicht von freilaufenden Hunden belästigt fühlen. Außerdem wäre die Gefahr an der Bayreuther Straße durch den starken Verkehr auch deutlich abgemildert.
Ich fände es sehr gut, wenn runde um die Reformationsgedächtniskirche auch noch genügend freier Platz bleibt, der nicht Hundewiese ist. Leider gibt es viel zu viele Hundebesitzer, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht beseitigen. Deshalb sollte noch ein angemessener Freiraum zwischen Hundewiese und Kirche bleiben.

Als Anregung: die vorgesehene Hundewiese im Plan 200.30A westlich der Bayreuther Str. sollte eingezäunt sein, mit Tor zum Zugang.
Begründung: Zu oft von freilaufenden Hunden im Stadtpark belästigt, teilweise angesprungen worden.

Der Berliner Platz ist für junge Hunde aufgrund der Nähe zur Bayreuther Straße, fehlender Abgrenzung und keiner direkte Begegnungsstätte ungeeignet.

Die Planung enthält viele schöne Ideen. Was mir nicht so gefällt ist, dass so viel große Wiesenfläche verloren geht. Auch wenn die Wiesen im Osten und Norden wenig genutzt scheinen, so bewirken sie das Gefühl von Weite und Weitläufigkeit für das Auge. Durch sie kommt in den kleinen Stadtpark echtes Park-Feeling.

Die Planung enthält viele schöne Ideen. Was mir nicht so gefällt ist, dass so viel große Wiesenfläche verloren geht. Auch wenn die Wiesen im Osten und Norden wenig genutzt scheinen, so bewirken sie das Gefühl von Weite und Weitläufigkeit für das Auge. Durch sie kommt in den kleinen Stadtpark echtes Park-Feeling.

Hier gibt es für jedes Eck ein Konzept zur Nutzung - gerne mit Gerät oder Infotafel. Das geht auf Kosten von jedem Freiheitsgefühl, dass man in der Natur genießt verloren.