Radständer Altstadt: Die Ergebnisse sind da

Fahrräder auf einer Baumscheibe abgestellt

Vom 1. bis 31. Mai 2019 hatten wir Sie aufgerufen uns zu sagen, wo im Bereich der Nürnberger Altstadt Sie sich neue Radständer wünschen. Wir haben alle von Ihnen eingereichten Standortvorschläge geprüft, was sich auf Grund der schwierigen örtlichen Rahmenbedingungen nicht immer als ganz einfach erwiesen hat. Nun sind die Ergebnisse da.

In unserer Übersicht am Seitenende können Sie zu allen eingereichten Standortvorschlägen das Ergebnis unserer Prüfung sowie eine kurze Begründung dazu sehen. Als Grundlage der Onlinebeteiligung hatte das Verkehrsplanungsamt der Stadt Nürnberg im September und Oktober 2017 eine Bestandsanalyse aller vorhandenen Fahrradabstellanlagen und Fahrräder innerhalb der historischen Stadtmauern durchgeführt. Mit rund 1600 Radständern hat sich dabei eine im Vergleich zu anderen Stadtteilen auffällig hohe Zahl ergeben. Weil die Altstadt als Mittelpunkt des städtischen Lebens eine sehr hohe Anzahl an Besuchenden anzieht, mangelt es dennoch an sicheren Abstellmöglichkeiten für Räder. Dies liegt auch daran, dass es gerade in der dicht bebauten Altstadt eine besondere Herausforderung ist, freie öffentliche Flächen für das Aufstellen von Radständern zu finden.

Das Projekt "Radständer für die Altstadt" war  bereits die fünfte Auflage der Stadtteil-Projekte. Zuvor waren die Südstadt, die Nordstadt, Glockenhof und Bleiweiß sowie Wöhrd, Rennweg und Veilhof als Onlinebeteiligungen gelaufen. Die Aufbauarbeiten der Radständer in Glockenhof und Bleiweiß sind bald abgeschlossen, im kommenden Jahr können voraussichtlich die umsetzbaren Radständer in der Altstadt aufgestellt werden.